ziel:
konservierung vorhandener touristischer strukturen auf der grundlage des reverendums 8/4/96.
freigabe des zu behandelnden gebietes als touristische unescozone mit
uneingeschränkter priorität.
coordination:
mit sofortiger wirkung touristische schutzzone
gebietshoheit wird der unesco unterstellt vier planungsphasen 1 deklaration laut unesco 8/4/96 2 schutzzone einrichten 3 entwicklung geeigneter schutzisolation
4 kulturelle neugliederung verankern
massgaben:
planungsgruppe hemisphere west
mit unterstützung der örtlichen kantonspolizei
unter der leitung des unesco-corps 4
reorganisation:
das kulturelle und geschichtliche erscheinungsbild
wird auf dem jetzigen stand eingefroren. es gilt das
touristische weltbild der stadt zu erhalten
und vor jeglichen neueinflüssen kultureller identitätsentwicklungen zu bewahren planungsphase 2a
status:
touristische unesco zone mit
uneingeschränkter priorität
fallanalyse:
mit beginn der planungsphase 2 wird
die t-welt kommission den verlauf dokumentieren
und die nötige öffentlichkeitsarbeit übernehmen
identitätsanalyse:
ermittelt durch erhebungen und studien (2-4,5-9)
gilt dieses gebiet als uneingeschränkt schützenswertes touristisches gebiet.
die daraus resultierende identifikation und die identitäts
konflikte der einheimischen bevölkerung werden als bedingt berechenbar
eingestuft. der luzerner in der identifikation zu seiner stadt und seinem land
gilt als besonders gefestigt und ist somit in der lage, die durch
geschichte und architektur geprägte spezifika seiner region zu bewahren und
lebensecht und geschichtsgetreu zu vermitteln und darzustellen
problemzonen:
übernahme und einverleibung gleichmacherischer tendenzen
durch stadtplanung und lebensart. verlust an touristischem
erlebnispanorama
umsiedlung:
in planungsphase 2 wird empfohlen
neuansiedlungen von privat, als auch von industrie rückwirkend vom
1.1.1950 ausserhalb der kulturtourismuszone umzusiedeln.
sicherung:
planungsausschreibung: entwicklung geeigneter schutzisolation